The Best Dji O4 Lite Tinywhoop! Oxbot Lumo18 Review video thumbnail

Tinywhoop Jello Ist Tot (Angeblich): Die Oxbot Lumo18 Testzusammenfassung

Die meisten 2S Tinywhoops zwingen einen zu einer Entscheidung: Entweder fliegen sie passabel, oder sie nehmen Filmmaterial auf, das kein übelkeitserregendes, verwackeltes Chaos ist. Anscheinend hat Oxbot das nicht mitbekommen. Der Lumo18 kam mit einem steifen Rahmen, weich gelagerter Elektronik und einem DJI O4 Lite Kamerastack an, der eine reibungslose Acro-Performance und, entscheidend, GyroFlow-stabilisiertes Material versprach, das tatsächlich funktioniert. Wir haben ihn in den britischen Wind (etwa 20-30 km/h "Realismus") geworfen, um zu sehen, welches dieser Versprechen er zuerst brechen würde.

Bemerkenswerterweise hat er keines davon gebrochen. Dank der weichen Lagerung – die den Kamerastack mechanisch isoliert – wurde das Filmmaterial als „perfekt“ bezeichnet, vorausgesetzt, man wählt das richtige Weitwinkelprofil in GyroFlow aus. Man erhält auch integriertes ExpressLRS (abgestimmt über eine Bluetooth-App, da Laptops altmodisch sind) und einen aggressiven RGB-Streifen, der leuchtet, weil, nun ja, warum nicht? Er fliegt etwa vier Minuten lang mit 550-mAh-2S-HV-Akkus, was beeindruckend lang ist, wenn man gegen Gegenwind kämpft, der kleinere Mikros am Boden halten würde.

Es ist natürlich nicht alles eitel Sonnenschein und Regenbogen-LEDs. Er ist etwas schwerer als die ideale Mikro-Quad-Gewichtsklasse, die Standard-Raten sind aggressiv zappelig (erfordern eine ruhige Hand oder, realistischer, etwas Expo), und er enthält nur einen Satz Propeller in der Box – also nicht abstürzen. Wenn Sie jedoch einen DJI O4 Lite Tinywhoop suchen, der sowohl in der Natur fliegen als auch brauchbares Video liefern kann, scheint dies die beste Option in seiner Klasse zu sein. Schauen Sie sich den vollständigen Originaltest an, wenn Sie überzeugt werden müssen (oder einfach nur die Hühner sehen wollen).

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