Die Mobula 8: Sie ist nicht schlecht.
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Wir erinnern uns alle an die Mobula 7. Sagen wir einfach, sie hatte ihre... Eigenheiten. Happymodel ist mit der Mobula 8 zurück, ihrem neuesten Versuch, uns davon zu überzeugen, dass ein kleiner Whoop eine O4 Lite Kamera tragen kann, ohne zu zittern wie ein Blatt im Orkan. Und um fair zu sein, sie haben es größtenteils geschafft. Größtenteils.
Direkt aus der Verpackung ist die Mobula 8 überraschend gelassen. Sie ist leise, stabil und lässt sich mit einer höflichen Kompetenz handhaben, die man von etwas so Kleinem nicht erwarten würde. Sie haben sogar einen cleveren Weitwinkeladapter für die Kamera beigelegt, so dass das Sichtfeld weniger nach "durch ein Schlüsselloch schauen" und mehr nach "tatsächlich sehen, wohin man fliegt" aussieht. Eine deutliche Verbesserung.
Natürlich gibt es einen Haken. Es gibt immer einen Haken. Während Ihr Live-Feed in Ordnung ist, hat das aufgenommene Filmmaterial bei geringer Drosselung ein starkes Zittern (Wobbeln). Happymodels Lösung ist es, einen ND-Filter anzubringen, was so ist, als würde man ein Pflaster auf ein gebrochenes Bein kleben. Es kaschiert das Jello, behebt aber nicht die zugrunde liegende Vibration der fest montierten Kamera. Ihr Filmmaterial wird glatter sein, aber viel Glück, wenn Sie bei schlechten Lichtverhältnissen etwas sehen wollen.
Sollten Sie sie also kaufen? Wenn Sie einen brillanten kleinen Whoop zum Herumfliegen suchen, absolut. Sie ist derzeit eine der besten. Wenn Sie ein Kreativer sind, der nach butterweichem HD-Filmmaterial sucht, seien Sie bereit, sich mit ein paar einfachen Mods die Hände schmutzig zu machen. Für die volle, ungeschminkte Wahrheit – und einen ziemlich fragwürdigen Hühnerjagd-Test – lesen Sie unseren vollständigen Test und Video-Bericht.