Unser Antigravity A1 Vision Test, aber kürzer
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Seien wir ehrlich, die Welt brauchte keine weitere proprietäre FPV-Brille. Doch hier sind wir. Eine kleine Firma namens Antigravity beschloss, ein Headset zu bauen, das verdächtig wie eine VR-Brille aussieht, komplett mit Pancake-Linsen und einer ehrlich gesagt unnötigen Auflösung von 2560x2560 pro Auge. Es ist an ihre A1-Drohne gebunden, denn natürlich ist es das. Das ist entweder ehrgeizig oder völlig verrückt, also mussten wir natürlich eines auseinandernehmen.
Die A1 Vision ist eine Studie in Widersprüchen. Die Verarbeitungsqualität und Optik könnten DJI erröten lassen. Die 360-Grad-Stichansicht ist ein netter Partytrick, und der integrierte DVR nimmt Audio auf, das nicht wie eine gefangene Wespe klingt. Der Haken? Eine gemächliche Latenz von 150 ms, was für schöne filmische Aufnahmen in Ordnung, aber für Rennen völlig nutzlos ist. Es ist quasi die landschaftlich reizvolle Route des FPV.
Sollte es Sie also interessieren? Wenn Sie ein A1-Drohnenbesitzer sind, der ein ausgefeiltes, hochwertiges Seherlebnis sucht, dann absolut. Für alle anderen ist es ein faszinierender Einblick, was passiert, wenn ein Unternehmen mit tiefen Taschen und einem abgeschotteten Garten beschließt, die Messlatte für FPV-Optiken höher zu legen. Wir haben es auf Herz und Nieren geprüft und dann zerlegt, denn das ist es, was wir tun. Sie können die ganze schmutzige Affäre unten sehen oder die vollständige, ausführliche Analyse in unserem vollständigen Testbericht lesen.